
Endlich schmerzfrei wandern: Ihr Weg zum unbeschwerten Bergabgehen un Treppensteigen.
Das Problem: Knieschmerzen bergab Viele Wanderer leiden unter Knieschmerzen, insbesondere beim Bergabgehen. Herkömmliche Maßnahmen wie Wanderstöcke oder Schonhaltung lösen das Problem oft nicht dauerhaft
Viele Wanderer und Bergfreunde kennen das unangenehme Gefühl nur zu gut: Während der Aufstieg noch problemlos verläuft, treten beim Abstieg plötzlich stechende Schmerzen im Knie auf. Herkömmliche Maßnahmen wie Wanderstöcke oder eine bewusste Schonhaltung können zwar kurzfristig Erleichterung verschaffen, lindern aber oft nur die Symptome, ohne die eigentliche Ursache zu beheben. Der Schlüssel zu einer dauerhaften Lösung liegt im Verständnis der zugrunde liegenden muskulären Zusammenhänge.


Der Schmerz beim Bergabgehen ist ein deutliches Zeichen für eine überhöhte Spannung in den Muskeln und Faszien, die Ihr Kniegelenk umgeben – meistens in der Oberschenkelvorderseite, der Hüftbeugemuskulatur und der Unterschenkelmuskulatur. Beim Bergabgehen muss diese Muskulatur exzentrisch abbremsen und dabei viel Kraft aufwenden. Die erhöhte Dauerspannung in diesen Bereichen zieht die Gelenkflächen und die Kniescheibe (Patella) stark zusammen. Ihr Körper sendet den Schmerz als Alarmsignal, um Sie vor weiterer potenzieller Schädigung zu warnen. Durch die Osteopressur und gezielte Dehnungen können wir diese Spannung senken.
Ja, in den meisten Fällen sogar sehr gut. Unsere Erfahrung zeigt, dass die Arthrose selbst selten die eigentliche Schmerzursache ist, sondern die bereits erwähnte muskulär-fasziale Spannung. Diese Spannung ist oft der Auslöser für den Knorpelabrieb. Indem wir diese Spannungen mithilfe der Osteopressur normalisieren, wird der Druck auf das Gelenk und den Knorpel sofort reduziert. Das Knie bekommt wieder Raum, die Reibung nimmt ab, und der Schmerz, auch der Arthrose-Schmerz, kann oft deutlich gelindert oder sogar beseitigt werden.
Um die Schmerzen beim Abstieg zu lindern, fokussieren wir uns auf Dehnungen, die die gesamte vordere muskuläre Kette entspannen. Das sind vor allem die Oberschenkelvorderseite (Quadrizeps) und die Hüftbeugemuskulatur (Iliopsoas), da diese beim Bergabgehen am meisten überlastet sind. Ich werde Ihnen spezifische Dehnungen und Faszien-Rollmassagen zeigen, die diese Bereiche maximal in die Länge bringen und die muskuläre Spannung reduzieren. Ihre tägliche konsequente Durchführung dieser Übungen ist der entscheidende Faktor für langfristige Schmerzfreiheit.
Häufig berichten Patienten schon nach der ersten Behandlung von einer spürbaren Veränderung. Die Osteopressur sendet einen starken Impuls, der die Spannung der betroffenen Muskulatur sofort senken kann. Sie sollten direkt nach der Sitzung eine deutliche Erleichterung beim Gehen spüren, möglicherweise auch weniger Schmerz beim Abrollen der Ferse oder beim Treppensteigen. Für eine dauerhafte Besserung müssen Sie jedoch die erlernten Engpassdehnungen regelmäßig zu Hause machen, um die Ursache langfristig zu beheben.
Ganz im Gegenteil! Unser Ziel ist es, Sie wieder voll beweglich und schmerzfrei zu machen, damit Sie Ihrem Hobby wieder nachgehen können. Die Schmerzen sind ein temporäres Alarmsignal, das wir gemeinsam ausschalten. Solange der Schmerz stark ist, sollten Sie vorsichtig sein, um keine reaktive Entzündung zu provozieren. Aber sobald die Spannung durch die Therapie und Ihre Übungen reduziert ist, können Sie die Belastung sukzessive steigern. Die Engpassdehnungen werden dann zu Ihrem täglichen ‚Muss‘, bevor oder nachdem Sie Ihre Wanderung genießen, um die neu erlangte Bewegungsfreiheit zu erhalten.

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